Ergebnisse des 5. FlashVotes zum Thema Corona

Wir stellen euch hier nun gern die Ergebnisse des 5. Corona-FlashVotes zur Verfügung:

Viele von uns sind derzeit coronabedingt vom externen Arbeitsplatz ins Home-Office gewechselt. Was bedeutet das für die heimische Ernährungsgewohnheit?
65% der Befragten: ich bereite mir öfter etwas selbst aus der eigenen Küche zu
49%: ich koche mir öfter warme Gerichte
43%: ich snacke mehr zwischendurch
31%: ich bereite mir öfter kalte Gerichte (z.B. Salate) zu
31%: ich bereite mir öfter Brote/Sandwiches zu
24%: ich koche mir öfter schnelle Gerichte
17%: ich greife häufiger auf Fertigprodukte zurück

Der Wunsch auch nach Corona mehr von Zuhause aus arbeiten zu können ist da, aber wieviel „mehr Home-Office“ ist eigentlich realistisch?
Die 300 befragten Berufstätigen sind – nach der Bitte um eine realistische Einschätzung – wenig zuversichtlich: Nur +3% der Gesamtarbeitszeit würde demnach voraussichtlich von Arbeitszeit, die vor Corona im Büro usw. (also außerhalb der eigenen 4 Wände) verbracht wurde, in Home-Office umgewandelt (werden können). Achtung: Das ist das Ergebnis der Frage nach der subjektiven, die eigenen Voraussetzungen und Bereitschaft der Chefs mit einbeziehenden Einschätzung nach Wegfall aller Corona-Einschränkungen.

Und wie verändert sich das Gefühl gegenüber Corona und den Folgen ganz generell?
Die zunehmenden Lockerungen der Einschränkungen bewirkt eine deutliche Veränderung der Einschätzung der Bedrohung durch den Virus. Nur noch 15% der Befragten sind sehr besorgt; 49% waren es noch bei der 1. Corona-Befragung. Auch die „gefühlte“ Einschränkung nimmt mit den weiteren Lockerungen deutlich ab.

Des Weiteren haben wir gefragt, wie besorgt die Menschen zum aktuellen Zeitpunkt in Bezug auf die allgemeinen, gesamtwirtschaftlichen Konsequenzen für Deutschland sind. 44% Sehr-Besorgte stehen 14% Unbesorgten gegenüber. Ganz anders zeigt sich das Bild, wenn nach der Sorge in Bezug auf die wirtschaftlichen Konsequenzen für sich selbst bzw. die eigene Familie gefragt wird. Nur 26% sind sehr besorgt, 41% sind unbesorgt.

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